Teilzeit-Katze

Seit einigen Wochen haben wir eine neue Mitbewohnerin. Na ja zugegeben, nicht immer, aber immer öfter und nur für relativ kurze Zeit. Ja, wir haben eine Teilzeit-Katze. Die kann man nicht einfach kaufen, sie ist uns einfach zugelaufen. Sie gehört uns auch nicht, das zeigt sie bei jedem Besuch deutlich. Streicheln ist erlaubt, Füttern auch, ja bitte, aber danach sehen wir sie nur noch von hinten. Adieu, bis zum nächsten Mal!

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Auf dem Kernbergplateau in Jena

Neulich in Jena, während meines letzten Besuchs, packte mich wieder einmal die Wanderlust. Die nahen Berge, die für einen Flachlandtiroler wie mich geeignet sind, waren dieses Mal das richtige Ziel.

Mit der Kamera im Rucksack begann ich meinen Trip zum Kernbergplateau und wurde durch viele schöne Fotomotive belohnt. Auf dem Plateau angekommen überraschten mich die vielen Schmetterlinge.

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New Orleans Skyline

Nach Dallas geht es im weiteren Reiseverlauf nach New Orleans. Einmal mit der „Natchez“ auf dem Mississippi fahren, so steht es auf meiner Bucket List. Hier sieht man den bekannten Schaufelraddampfer vor der Skyline der Stadt kurz bevor die Fahrt beginnt. Es ist kein Geheimnis, dass die Natchez bald ablegt; das Pfeifenspiel mit den schrägen Tönen ist wohl in der ganzen Stadt zu hören.

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Dallas Reunion Tower


Mittlerweile ist es fast zwanzig Jahre her, dass ich Dallas besucht habe. Viele Erinnerungen sind inzwischen verblasst oder unvollständig, zumal ich, aus welchem Grund auch immer, damals keine Kamera im Reisegepäck mitgeführt hatte. Das machte mir das Wiederfinden und Wiedererkennen doppelt schwer. Neu war für mich auf jeden Fall die Ansicht des Reunion Towers, den ich sehr schön vom Hotelzimmer aus fotografieren konnte. Am Tage ist er eher unspektakulär, aber des nachts zeigt er sich in allen möglichen Farben und Mustern blinkend.

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Laternen in Venedig

Nicht nur in London gibt es schöne Straßenlaternen (siehe vorherigen Artikel). Venedigs Laternen sind ebenso schön, insbesondere wegen der rosaroten Farbe des verwendeten Glases. So bilden Sie mittags gegen den blauen Himmel einen wunderbaren Kontrast, während sie abends in stimmungsvollem Licht erglühen. Venedig ist sicher nicht nur wegen der Laternen immer eine Reise wert.

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Laternen in Venedig 2

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Laternen in London

Wenn man mit der Kamera auf Reisen unterwegs ist, dann sucht man häufig nach markanten Objekten. Straßenlaternen beispielsweise sind solche dankbaren Fotoobjekte. In vielen Weltstädten gehören sie zum Straßenbild und besitzen oftmals einen ganz eigenen Charakter mit einem einzigartigen Design. Sie lassen sich gut allein, vor dem Himmel oder vor Gebäuden in Szene setzen.

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Diese Laternen fand ich in London und musste sie einfach gegen den blauen, mit weißen Wolken gespickten Himmel ablichten.

 

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Winter ade?

Der letzte Kälteeinbruch hat mir deutlich gezeigt, dass ich des Winters müde bin. Wie lange müssen wir noch auf den Frühling warten?

One Night in Dresden

Dresden, was für eine Stadt! Mein erster Besuch liegt allerdings lange Zeit zurück, so etwa zu Anfang der 90er Jahre. Ich war damals von Anfang an begeistert, aber wirklich Zeit für eine eingehende Erkundung blieb mir leider nie. Das wollte ich ändern, wenigstens zwei Tage Aufenthalt hatte ich im Rahmen meiner Reise eingeplant. Bedingt durch die späte Anreise waren am ersten Tag nur Nachtfotos möglich, aber Dresden bietet dafür eine optimale Kulisse, denn die meisten historischen Gebäude werden nachts angestrahlt.

Zuerst nahm ich die Semperoper (https://www.semperoper.de/) aufs Korn. Es handelt sich mittlerweile um den dritten Bau, der erste wurde 1869 durch ein Feuer zerstört und durch einen Interimsbau vorübergehend ersetzt, bis im Jahr 1878 der zweite Bau eröffnet werden konnte. 1945 wurde die Semperoper durch einen Luftangriff zerstört und brannte weitgehend aus. Nachdem 1977 die Grundsteinlegung für den Wiederaufbau erfolgte, konnte die Semperoper 1985 wiedereröffnet werden.

Semperoper

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Ein Wochenende in Jena – Teil 2

Eine Woche nach meinem ersten Besuch bin ich wieder zurück in Jena, es gibt noch etwas nach meinem letzten Besuch zu erledigen. So ergibt sich wieder eine gute Gelegenheit für einen weiteren Rundgang mit der Kamera. In der Stadtmitte stoße ich auf die Firma Jenoptik, für mich ein Wahrzeichen Jenas als „Stadt der Wissenschaft“. Diesen Titel verlieh der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Jena im Jahr 2008.

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Jenoptik

Die Entfernungen in der Stadt sind angenehm kurz, so dass man alles gut zu Fuß erreichen kann. So fällt mir in der Nähe des Jentowers ein kleiner Bücherladen auf, der mich zum Stöbern und Verweilen und Stöbern einlädt. Die Jenaer Bücherstube (https://www.buechergilde.de/jenaer-buecherstube.html) am Johannistor wird von Gunther Philler betrieben und wurde vom Deutschen Buchhandelspreis als „besonders herausragende Buchhandlung“ geehrt (http://www.unique-online.de/jenaer-bucherstube-ausgezeichnet/8025/).

Bei mir zu Hause im Ort sind die noch vom Inhaber geführten Bücherläden mittlerweile ausgestorben, sehr bedauerlich für die Vielfalt des Marktes. Ich habe die persönliche Auswahl an Büchern immer sehr geschätzt, denn ich lasse mich gerne von den Auslagen inspirieren. Hoffentlich weiß man diesen Vorteil hier in Jena zu schätzen.

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Jenaer Bücherstube

Beim weiteren Rundgang erreiche ich einen kleinen Platz an der Oberlauengasse, wo ich Erik’s H&E Tabak und Spirituosen Handelsgesellschaft finde. Mit dem am Baum geparkten Fahrrad sieht dieses Fleckchen so gemütlich und idyllisch aus. Stünde hier eine Bank, so wäre ich sicher eine Weile dort geblieben.

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Ein Stückchen weiter am Café im Sack lädt mich diese Tafel zum Kuchen essen ein. Da kann man fast schon nicht mehr widerstehen.

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Auf dem Rückweg zum Auto komme ich noch an der Goethe Galerie vorbei; für meine Begriffe eine schöne, helle lichtdurchflutete Mall.

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Diesmal bin ich früher unterwegs, so dass noch Zeit für einen Besuch am Fuchsturm geblieben ist, dessen Tor leider beim letzten Mal schon verschlossen war. Nichts wie rauf auf den Turm, denn diese Gelegenheit, ein paar Bilder zu schießen, wollte ich nicht verpassen. Zu schade, dass die Innenstadt von dort nicht zu sehen ist. Aber das wunderbare Panorama entschädigt mich für diesen kleinen Schwachpunkt.

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Der Fuchsturm auf dem Hausberg gehört laut Wikipedia zu den sieben Wundern in Jena (https://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_Wunder_(Jena)). Die Kenntnis dieser sieben Kuriositäten galt den Absolventen der im Jahre 1558 gegründeten Universität als Beweis für die tatsächliche Anwesenheit in Jena. Der lateinische Spruch „Ara, caput, draco, mons, pons, vulpecula turris, Weigeliana domus, septem miracula Jenae.“ zählt diese sieben Wunder auf, die auch heute noch existieren. Die Gaststätte am Fuchsturm (http://www.fuchsturmgaststaette.de/) lädt den müden Wanderer noch zum Verweilen ein, ein Angebot, dass ich gerne annehme.

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An den Schneeglöckchen kann ich nicht vorbeigehen, ohne sie zu fotografieren, bevor ich mich wieder auf den Rückweg zum Auto mache. Es wird Zeit, sich auf den Weg nach Hause zu machen, aber ich bin mir sicher, dass ich bald wiederkommen werde.

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