Mystischer November – Mystic November (2)

Im vergangenen späten November lag der Nebel oft frühmorgens tief über der Wiese und zwischen den Bäumen. Also musste ich einfach die willkommene Gelegenheit nutzen. Zu dieser frühen Stunde war der Park noch menschenleer, während später immer viele Fußgänger auf den Wegen spazieren gehen. Deshalb hatte ich mich rechtzeitig auf den Weg gemacht, um ein paar schöne Fotos aufzunehmen.

In late November in the early morning the mist often lay deep over the meadow and among the trees. So I just wanted to take advantage of the welcome opportunity. At this early hour the park was still deserted, while usually many pedestrians go for a walk. That’s why I set off in time to take some nice pictures.

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Mystischer November – Mystic November

Der diesjährige November war wettermäßig ein Highlight. Fast bis zum Monatsende schien die Sonne, also eine wunderbare Gelegenheit für stimmungsvolle Fotos mit Rauhreif und Nebel.

This year’s November was a highlight in terms of weather. Almost until the end of the month the sun was shining, so a wonderful opportunity for atmospheric photos with hoarfrost and fog.

Teilzeit-Katze

Seit einigen Wochen haben wir eine neue Mitbewohnerin. Na ja zugegeben, nicht immer, aber immer öfter und nur für relativ kurze Zeit. Ja, wir haben eine Teilzeit-Katze. Die kann man nicht einfach kaufen, sie ist uns einfach zugelaufen. Sie gehört uns auch nicht, das zeigt sie bei jedem Besuch deutlich. Streicheln ist erlaubt, Füttern auch, ja bitte, aber danach sehen wir sie nur noch von hinten. Adieu, bis zum nächsten Mal!

Auf dem Kernbergplateau in Jena

Neulich in Jena, während meines letzten Besuchs, packte mich wieder einmal die Wanderlust. Die nahen Berge, die für einen Flachlandtiroler wie mich geeignet sind, waren dieses Mal das richtige Ziel.

Mit der Kamera im Rucksack begann ich meinen Trip zum Kernbergplateau und wurde durch viele schöne Fotomotive belohnt. Auf dem Plateau angekommen überraschten mich die vielen Schmetterlinge.

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New Orleans Skyline

Nach Dallas geht es im weiteren Reiseverlauf nach New Orleans. Einmal mit der „Natchez“ auf dem Mississippi fahren, so steht es auf meiner Bucket List. Hier sieht man den bekannten Schaufelraddampfer vor der Skyline der Stadt kurz bevor die Fahrt beginnt. Es ist kein Geheimnis, dass die Natchez bald ablegt; das Pfeifenspiel mit den schrägen Tönen ist wohl in der ganzen Stadt zu hören.

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Dallas Reunion Tower


Mittlerweile ist es fast zwanzig Jahre her, dass ich Dallas besucht habe. Viele Erinnerungen sind inzwischen verblasst oder unvollständig, zumal ich, aus welchem Grund auch immer, damals keine Kamera im Reisegepäck mitgeführt hatte. Das machte mir das Wiederfinden und Wiedererkennen doppelt schwer. Neu war für mich auf jeden Fall die Ansicht des Reunion Towers, den ich sehr schön vom Hotelzimmer aus fotografieren konnte. Am Tage ist er eher unspektakulär, aber des nachts zeigt er sich in allen möglichen Farben und Mustern blinkend.

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Laternen in Venedig

Nicht nur in London gibt es schöne Straßenlaternen (siehe vorherigen Artikel). Venedigs Laternen sind ebenso schön, insbesondere wegen der rosaroten Farbe des verwendeten Glases. So bilden Sie mittags gegen den blauen Himmel einen wunderbaren Kontrast, während sie abends in stimmungsvollem Licht erglühen. Venedig ist sicher nicht nur wegen der Laternen immer eine Reise wert.

Laternen in Venedig 1

Laternen in Venedig 2

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Laternen in London

Wenn man mit der Kamera auf Reisen unterwegs ist, dann sucht man häufig nach markanten Objekten. Straßenlaternen beispielsweise sind solche dankbaren Fotoobjekte. In vielen Weltstädten gehören sie zum Straßenbild und besitzen oftmals einen ganz eigenen Charakter mit einem einzigartigen Design. Sie lassen sich gut allein, vor dem Himmel oder vor Gebäuden in Szene setzen.

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Diese Laternen fand ich in London und musste sie einfach gegen den blauen, mit weißen Wolken gespickten Himmel ablichten.

 

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Winter ade?

Der letzte Kälteeinbruch hat mir deutlich gezeigt, dass ich des Winters müde bin. Wie lange müssen wir noch auf den Frühling warten?

One Night in Dresden

Dresden, was für eine Stadt! Mein erster Besuch liegt allerdings lange Zeit zurück, so etwa zu Anfang der 90er Jahre. Ich war damals von Anfang an begeistert, aber wirklich Zeit für eine eingehende Erkundung blieb mir leider nie. Das wollte ich ändern, wenigstens zwei Tage Aufenthalt hatte ich im Rahmen meiner Reise eingeplant. Bedingt durch die späte Anreise waren am ersten Tag nur Nachtfotos möglich, aber Dresden bietet dafür eine optimale Kulisse, denn die meisten historischen Gebäude werden nachts angestrahlt.

Zuerst nahm ich die Semperoper (https://www.semperoper.de/) aufs Korn. Es handelt sich mittlerweile um den dritten Bau, der erste wurde 1869 durch ein Feuer zerstört und durch einen Interimsbau vorübergehend ersetzt, bis im Jahr 1878 der zweite Bau eröffnet werden konnte. 1945 wurde die Semperoper durch einen Luftangriff zerstört und brannte weitgehend aus. Nachdem 1977 die Grundsteinlegung für den Wiederaufbau erfolgte, konnte die Semperoper 1985 wiedereröffnet werden.

Semperoper

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